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Patagonien – geführte Mietwagenreise

16-tägige begleitete Mietwagenreise in der Kleingruppe durch die schönsten Landschaften Patagoniens. Sie reisen unabhängig im Mietwagen, während eine fachkundige deutschsprachige Reiseleitung die Teilnehmer über die täglichen Tourabschnitte einweist. Ein vorprogrammierter GPS erleichtert zusätzlich die Orientierung. Eine neue Art von Patagonien-Reisen die einerseits Freiraum lässt für individuelle Gestaltung, und gleichzeitig von einem Experten begleitet wird der […]

Patagonien – geführte Mietwagenreise

16-tägige begleitete Mietwagenreise in der Kleingruppe durch die schönsten Landschaften Patagoniens. Sie reisen unabhängig im Mietwagen, während eine fachkundige deutschsprachige Reiseleitung die Teilnehmer über die täglichen Tourabschnitte einweist.

Ein vorprogrammierter GPS erleichtert zusätzlich die Orientierung.

Eine neue Art von Patagonien-Reisen die einerseits Freiraum lässt für individuelle Gestaltung, und gleichzeitig von einem Experten begleitet wird der die lokalen Gepflogenheiten gut kennt.

Mindestteilnehmer: 4 Personen

Reiseleiter: Deutsch

Reisetermine: 02.11 – 17.11.2019, 18.11 – 03.12.2019, 13.01 – 28.01.2020, 10.02 – 25.02.2020,

1. Tag: Stadtrundfahrt Santiago

Am internationalen Flughafen von Santiago de Chile werden Sie von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter abgeholt. Transfer zu Ihrem Hotel im Zentrum Santiagos. Wir begrüßen Sie und die anderen Reiseteilnehmer mit dem Nationalgetränk Chiles, dem Pisco Sour. Bei der anschließenden Stadtführung werden Sie die historische Altstadt, unter anderem den Markt, die Kathedrale und den Plaza de Armas kennen lernen.

1 Nacht Hotel Boutique Carmenere.

2. Tag: Santiago - Puerto Montt - Puerto Varas

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Wir fliegen die Cordillera de los Andes entlang zur Hauptstadt der Seenregion, Puerto Montt. Hier empfängt uns unser Reiseleiter. Kurze Fahrt nach Puerto Varas, wo wir unsere Mietwagen in Empfang nehmen.

2 Nächte Hotel Casa Kalfu

3. Tag: Vulkan Osorno

Ca. 128 km hin und zurück; alles geteert

Nach einem guten Frühstück geht es heute auf die erste Entdeckungsfahrt durch das chilenische Seengebiet. Entlang einer der schönsten Panoramastraßen Chiles am Llanquihue-See steuern wir den majestätischen Osorno-Vulkan an. Hier erfolgt die Auffahrt bis zum Skizentrum, von wo aus sich uns ein beeindruckender Ausblick auf die Seen- und Vulkanlandschaft bietet.

Anschließend besteht noch Zeit für den Besuch des Allerheiligen-Sees und der Wasserfälle von Petrohue.

4. Tag: Puerto Varas - Pumalin Park - Lago Yelcho

Ca. 360 km, 5-6 h Fahrt plus Fährabschnitte

Erster Abschnitt geteerte Straße, dann bis Hornopiren kurvenreiche Schotterstraße. Nach der Fährfahrt ab Caleta Gonzalo bis Lago Yelcho gute Schotterstraße.

Sehr frühe Abfahrt Richtung Süden, wo wir auf dem Weg zur Carretera Austral mehrmals kleine Fährüberfahrten nutzen und durch gänzlich unberührte Landschaften des Pumalin-Nationalparks reisen.

Ankunft in Chaiten, einer Kleinstadt im Wiederaufbau nach dem Ausbruch des gleichnamigen Vulkans in Jahre 2008. Wir entdecken den erhaltenen und den zerstörten Teil der Ortschaft, und erfahren viel über die enormen Strapazen der Einheimischen nach ihrer Rückkehr. Am frühen Abend Ankunft in unserer wunderschön am Yelcho-See gelegenen Unterkunft.

1 Nacht Hotel Yelcho

5. Tag: Lago Yelcho - La Junta

Ca 126 km, 3-4 h Fahrt

Hautsächlich Schotterstraße mit möglichen kurzen Baustellen-Stops (Straße im Prozess der Asphaltierung)

Heute setzen wir unsere Reise fort auf der berühmten Carretera Austral, der teils unbefestigten und reizvollen Verlängerung der chilenischen Panamericana. Die rustikale Schotterpiste dringt tief in die unberührte Wildnis vor, entlang des türkisblauen Río Frío, gletscherbedeckten Bergmassiven, verträumten Seen und malerischen Wasserfällen. Wir erreichen unser gemütliches Familienhotel in der Ortschaft La Junta.

1 Nacht Hotel Espacio y Tiempo

6. Tag: Queulat National Park - Coyhaique

Ca 253 km, 5 h Fahrt

Erste rund 120 km hauptsächlich Schotterstraße, ab Lago Aguirre geteert bis Coyhaique

Nach kurzer Anfahrt besteht die Möglichkeit für eine etwa 3-stündige Wanderung, die uns durch den Nationalpark Queulat führen wird. Wir werden zu einem Aussichtspunkt gelangen, vom dem aus Sie den wunderschönen Blick auf den hängenden Gletscher ?Ventisquero Colgante? und dessen Wasserfall genießen können.

Anschließend geht die Fahrt entlang der üppig wilden Vegetation der Carretera Austral in Richtung Süden weiter. Riesige Nalca Pflanzen und gigantische Farne schmücken den Wegesrand, dichte Wälder, stille Fjorde und schneebedeckte Gipfel bilden eine sagenhafte Ur-Landschaft. Die Straße schraubt sich in engen Serpentinen den Gipfeln entgegen zu einem der höchsten Pässe der Carretera Austral und fällt abrupt wieder ab bis wir den reißenden Rio Cisnes (den Schwanenfluss) erreichen. Hier lichten sich die undurchdringlichen, immergrünen Regenwälder und machen der rauen südpatagonischen Berglandschaft Platz. Durch das wildromantische Tal des Río Simpson erreichen wir die Hauptstadt der Region Aisén, Coihaique.

1 Nacht Hotel Belisario Jara

7. Tag: Coyhaique - Lago General Carrera

Ca 277 km, 5-6 h fahrt.

Erste 80 km geteert, dann gute aber kurvenreiche Schotterstraße fuer 100 km, ab Bahia Murta fuer 64 km geteert, letzte 10 km Schotter.

Heute verlassen wir Coihaique, fahren durch eine immer karger werdende Steppenlandschaft und durchqueren ein tief eingeschnittenes Tal, dessen Gestein in einer Vielfalt von Farben schimmert. Am ?Teufelspass? öffnet sich uns ein sagenhaftes Panorama auf das Massiv des Cerro Castillo bis hin zu den Gipfeln und Gletscher der nördlichen Eisfelder. 1990 brach hier der Vulkan Hudson aus und erstickte mit seinem Ascheregen die Vegetation, staute Flüsse und hinterließ ein desolates Geistertal voll toter Bäume und weiten Sümpfen. Im Tal des Rio Murta beginnen die endlosen Südbuchenwälder und von weitem schon leuchten die türkisfarbenen Wasser des Lago General Carrera. Eingerahmt von den kahlen, rötlich schimmernden Hügeln der Pampa, den wuchtigen Massiven der Eisfelder und einem strahlenden Himmel liegt dieser gigantische See mit seiner sich ständig wandelnden blau-grünen Wasseroberfläche und seinen oft gigantischen Wellen vor uns.

2 Nächte Hotel El Puesto

8. Tag: Exploradores Gletscher

Heute besteht die Möglichkeit zum Besuch des Gletscher Exploradores. Unterwegs bieten sich uns beeindruckende Ausblicke auf verschiedene Gletscher, Ausläufer des riesigen Eisfeldes San Valentin.

9. Tag: Lago General Carrera - Perito Moreno (Argentinien)

Ca 158 km, 4-5 h Fahrt

Bis zur Grenze 104 km kurvenreiche Schotterstraße. Ab Los Antiguos dann geteert.

Entlang dem Lago General Carrera nähern wir uns der Grenze nach Argentinien hinter Chile Chico. Das Klima ändert sich, wir erreichen trockenere Steppenlandschaft. Chile Chico wird auch als das chilenische ?Sun City? bezeichnet, aufgrund seines überraschend milden Klimas können Kirschen und andere Fruechte angeplanzt werden. Kurz nach der Grenzüberfahrt erreichen wir die Ortschaft Perito Moreno.

1 Nacht Hotel Chacra Kaiken

10. Tag: Ruta 40 -- Fitz Roy Massiv

699 km, 8-9 h Fahrt

Der erste Abschnitt komplett geteert bis Gobernador Gregores und weiter zum Lago Cardiel; dann weitere 70 km gute Schotterstraße, ab dort über Tres Lagos wieder alles geteert.

Heute erreichen wir die legendäre Ruta 40, die uns durch die endlose Steppenlandschaft Patagoniens immer weiter gen Süden bringt. Der Lago Cardiel mit seinen milchig-türkisfarbenen Gletscher-Schmelzwasser bringt kräftig Farbe in die gerade wegen ihrer Eintönigkeit so beeindruckende Landschaft. Weg von der Ruta 40 nähern wir uns wieder den Anden und bei schönem Wetter sehen wir schon bald die phantastische Felsformationen des Fitz Roy Massivs. Wir erreichen El Chalten.

2 Nächte Hosteria El Pilar

11. Tag: Fitzroy Massiv

Das Fitz Roy Massiv ist bei Extrem-Bergsteigern weltbekannt für seine tückischen Eiswände, unberechenbaren Winde und ständig wechselndes Wetter. Trecking-Begeisterte aus aller Welt erwandern die vielen Wanderwege im Nationalpark Los Glaciares und auch wir werden nach dem Frühstück die spektakuläre Bergkulisse in einer mehrstündigen leichten Wanderung erkunden.

12. Tag: Calafate - Gletscher National Park -Perito Moreno Gletscher

Ca 215 km, 2,5 h Fahrt bis Calafate

komplett geteert

weiter zum Nationalpark 78 km, 1 h Fahrt

Heute fahren wir am smaragdgrünen Lago Viedma vorbei durch die unendlichen Weiten der argentinischen Pampa nach Calafate am Lago Argentino.

Gleich im Anschluss geht es weiter Richtung Perito Moeno Gletscher. Am Eingang des Nationalparks Los Glaciares verwandelt sich die bisher baumlose Pampa fast übergangslos in dichte Südbuchenwälder. Der südliche Arm des Lago Argentino scheint türkisfarben gegen die milchig grauen Wolkenwände der südlichen Eisfelder. Vereinzelt schwimmende Eisberge zeugen von der Nähe eines der gewaltigsten Naturereignisse der Welt. Der Gletscher Perito Moreno drückt mit unvorstellbarer Kraft riesige Eismassen von den kontinentalen Eisfeldern herunter ins Tal, die donnernd krachend von den weiß-blauen Steilwänden in den See fallen. Der eisige Fluss bewegt sich bis zu 2 Meter am Tag und ist damit einer der wenigen wachsenden Gletscher der Welt. Wir beobachten dieses grandiose Schauspiel von einer Plattform aus nächster Nähe.

1 Nacht Hotel Sierra Nevada

13. Tag: El Calafate - Nationalpark Torres Del Paine

Ca 340 km, 6-8 h Fahrt (je nach Verzögerung am Grenzübergang)

Empfohlene Route über Esperenza geteert bis zur Grenzstation. Kurz nach der Grenze Wechsel auf gut befahrbare Schotterstraße

Auf der Ruta 40 durchqueren wir ein letztes Mal die argentinische Pampa auf unserem Weg zur chilenischen Grenze. Hier begeben wir uns dann in Richtung Nationalpark Torres del Paine, der einer der Höhepunkte unserer Reise darstellt. Herden von Guanakos auf sanft hügeliger Steppenlandschaft, schroffe rot-graue Felsmassive, Granittürme, milchig-grün leuchtende Seen und weiß schimmernde Eisfelder vereinigen sich zu einem grandiosen Panorama.

Die Unterkunft erfolgt in einem gemütlichen, familiär geführten Hotel am Rande des Nationalparks.

2 Nächte Hosteria Mirador del Payne

14. Tag: Nationalpark Torres Del Paine

Heute steht der komplette Tag für Fahrten durch den Nationalpark zur Verfügung. Der Reiseleiter zeigt verschiedene Optionen und Ziele im Park auf, und jeder sucht das für sich Passende aus.

Am Abend treffen wir uns wieder in unserem Hotel; um bei einem Abschieds-Abendessen die gemeinsamen Erlebnisse dieser Reise Revue passieren zu lassen.

15. Tag: Nationalpark Torres Del Paine - Punta Arenas

Ca 310 km, 5 h Fahrt

Erster Abschnitt bis kurz vor Cerro Castillo Schotterstraße. Ab dort bis Punta Arenas geteert.

Unser heutiges Ziel ist Punta Arenas, die südlichsten Stadt Chiles. Unterwegs besuchen wir die nahe gelegene Höhle des Milodon. Der deutsche Kolonist Eberhard hat hier die Überreste des Urzeittieres “Milodon” gefunden, dessen Statue die Besucher in Lebensgröße betrachten können. Bei einer kurzen Fahrt durch Punta Arenas können wir auf die geschichtsträchtige Magellanstraße blicken, die das Festland von der Insel Feuerland trennt. Bei gutem Wetter kann man die Insel sogar am Horizont erkennen.

Die letzte Nacht erfolgt in einer der schönsten und authentischsten Unterkünfte der Stadt.

1 Nacht Hotel La Yegua Loca

16. Tag: Punta Arenas - Santiago

Fahrt zum Flughafen und Abgabe der Mietwagen. Hier endet unser gemeinsames Programm.


Deutschsprachige Reiseleistung

Nissan XTrail oder vergleichbar mit Selbstbebeteiligung 240 USD, unlimitierten Kilometer, Abgabegebühr, Benzinkanister, programmiertes GPS, Genehmigung zum Grenzübertritt

Unterkünfte, wie angegeben

Frühstück ab Tag 2

Abendessen am vorletzten Tag

Fährkosten Hornopiren – Caleta Gonzalo

24 Stunden Notfallservice im Reiseland


Flüge

Benzin

Trinkgelder

Eintrittsgebühren (rund 90 Euro p.P.)

Weitere Fährkosten

Alle nicht angegebenen Leistungen

Saisonvon – bisDoppelzimmerpreis p.P.Einzelzimmerpreis p.P.
Ganzes Jahr02.11.2019 – 17.11.20193699 €4729 €
Ganzes Jahr18.11.2019 – 03.12.20193699 €4729 €
Ganzes Jahr13.01.2020 – 28.01.20203699 €4729 €
Ganzes Jahr10.02.2020 – 25.02.20203699 €4729 €

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  • Danke für die Organisation. Der Trek war so angstrengend, aber wunderschön!!

    Marco & Stefanie
  • Unsere Tour zum Machu Picchu war zwar sehr anstrengend aber dank unseres profesionellen Guides hatten wir ein einzigartiges Erlebnis.

    Rudi Maier
  • Unser Salkantay Trek hat bestens funktioniert, zudem hatten wir eine relativ kleine Gruppe. Es hat uns großen Spaß bereitet. Danke nochmal!

    Marcel Bauer
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