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  • Reiseveranstalter Kolumbien

Kaffeezone

  • Reiseziel:
  • Dauer: 6 Tage
  • Preis: €660
Bei einer tollen Tour lernt ihr die schönste Region Kolumbiens kennen und bestaunt die einzigartige Natur. Die Kaffeezone bietet eine Vielzahl an kleinen Haziendas und Naturschutzgebiete, die Ihresgleichen suchen.

Tour in die Kaffeezone

Tag 1– Anreise ins Kaffeedreieck/ Pereira
Nach der Landung in Pereira – im Herzen Kolumbiens – werdet ihr abgeholt und mit einem Privattransfer bis zur Unterkunft gebracht. Eure Unterkunft ist für die nächsten Tage das Boutique- Hotel Don Alfonso in einem der besten Viertel der Stadt.
Tag 2 -Panoramatour in den Nordwesten
Nach dem Frühstück am 2. Tag geht es mit einem Mini Van auf Panorama- Tour durch die wundervolle, tropisch grüne Bergwelt der nordwestlichen Kaffeezone, durch idyllische Bergdörfchen und euch erwarten fantastische Ausblicke und Panoramen, dabei u.a. auch auf das Flusstal des Rio Cauca und mit etwas Glück sogar auf den 5.400 m hohen Vulkan „Nevado del Ruiz“. Hier befindet ihr euch (nicht nur im geographischen Sinn) im tiefsten Herz Kolumbiens und wohin Ausländer wenn überhaupt nur mit äußerst guter Ortskenntnis finden würden – ein herrliches Ziel bei Kolumbien Reisen. Entlang der von allerlei Pflanzen und bunten Blüten, sowie Kaffee-, Bananen-, Mango-, Apfelsinen- und Lulofeldern umsäumten Straßen geht es hinauf in die atemberaubende Bergwelt Kolumbiens zum „Balcón del Paisaje – der Christusstatue“. Von hier oben haben wir einen grandiosen Ausblick auf den Parque Los Nevados, auf vier Departamentos und fünf Municipios. Wem diese Aussicht nicht genügt und noch höher hinaus will, der kann in den Kopf der Statue klettern und quasi mit Christus Augen den imposanten Ausblick genießen – von hier oben hat man einen wundervollen Blick in die Umgebung. Anschließend geht es weiter auf der Panoramastraße bis zum Bergdorf Risaralda, wo ihr die dortige Casa Cultura besuchen könnt. In dem von freiwilligen Helfern mit viel Hingabe geführten Haus verbringen die Kinder und Jugendlichen des Dorfes bei Vergnügen, Sport und Spiel ihren geselligen Nachmittag. Unterwegs haben wir genügend Zeit für Fotopausen, Mittagessen und einen gemütlichen Kaffee. Im Laufe des späten Nachmittags trefft wir wieder in Pereira im Boutique Hotel Alfonso ein.
Tag 3–Termales Santa Rosa (Vorschlag)
Der heutige Tag steht für Euch ganz im Zeichen von Erholung und Entspannung pur – es geht zu den Thermalquellen von Santa Rosa de Cabal, dem zweifellos schönsten Thermalbad Kolumbiens. Nach einem herzhaften Frühstück werdet ihr mit einem Privattransfer abgeholt und fahrt In eine wunderschöne Landschaft mit integrierten Anlage erwarten Euch 4 große Pools mit Badewannenwarmen (bzw. heißen) Thermalwasser und im Hintergrund ein großer rauschender Wasserfall. In dieser wunderschönen Naturkulisse könnt Ihr den Tag gemütlich an Euch vorbei ziehen lassen und im gesunden Heilwasser relaxen, das auf Grund seines Mineraliengehaltes gern mit dem aus dem französischen Vichy verglichen wird. Als kleine Abkühlung bietet sich zwischendurch auch eine Dusche unter dem Wasserfall an. Auf der Rückfahrt nach Pereira wird noch ein kurzer Zwischenstopp eingelegt, um die In Santa Rosa de Cabal berühmten Chorizos (Bratwürste) probieren zu können.
Tag 4–PNN OtunQuimbaya& Wasserfall La Suiza
Als einziger Ort Kolumbiens gehört der „Parque Nacional Natural Otún Quimbaya“ seit 2014 zur Liste der 100 weltweiten „Green Destinations“, ausgewählt als einziger ökologischer Park in Kolumbien, der sich selbst trägt und von dem die um ihn herum lebende Gemeinschaft wirtschaftlich mit profitiert. Damit erlaubt euch ein Besuch des Nationalparks nicht nur, eines der schönsten und unberührtesten Ziele der Kaffeezone kennenzulernen, sondern kommt außerdem dem Lebensunterhalt der Menschen zu Gute, die dieses Gebiet im Umkreis des Parks bewohnen. Nach dem Frühstück geht es auf Tour mit berühmten bemalten Chiva ( Bus ), dem traditionellen Transportmittel der ländlichen Regionen Kolumbiens. Die ca. einstündige Fahrt bringt euch durch ein kleines Tal – entlang der Strecke liegen kleine Fincas & Farmen verstreut und wir können unterwegs beobachten, wie die Eltern ihren Tag auf den Obst- und Gemüsefeldern beginnen, während sich die Kinder auf dem Weg zur Schule machen. Die Wälder des PNN Otún Quimbaya scheinen, als würden sie einem Märchen entspringen. Die dichte Vegetation des Nebelwalds ist dabei der natürliche Lebensraum unzähliger und zum Teil vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, u.a. beispielsweise von Brüllaffen, Pumas, Bergtapiren, diverse Arten von Andentruthähnen, seltenen Lorbeerbäumen wie dem „Comino Crespo“ oder der ebenfalls gefährdeten Wachspalme. Mit etwas Glück können wir unterwegs eine Familie imposant röhrender Brüllaffen beobachten, die von Ast zu Ast springend durch die hiesigen Wälder ziehen. Die bis heute nahezu unberührten Wälder des Naturparks können wir auf 3 unterschiedlichen Rundwegen durchtreifen und nur einen Steinwurf vom Besucherzentrum entfernt befindet sich ein imposanter Wasserfall, den wir über einen idyllisch angelegten Dschungelpfad ebenfalls besuchen können. Die Rückfahrt gegen 17:00 Uhr nach Pereira erfolgt auf gleiche Art & Weise wie die Hinfahrt per traditioneller Chiva. Ankunft im Hotel Don Alfonso zum Abendbrot.
Tag 5–Salento, Valle del Cocora
Nach dem Frühstück werdet ihr abgeholt und dann geht es mit dem öffentlichen Bus ins etwa 1 Stunde entfernte touristische Herz der Kaffeezone Salento, dem ältesten Dörfchen der ganzen Region und zugleich eines der bekanntesten ganz Kolumbiens. Was erwartet euch in Salento? Ein sehr schöner, mit tropischen Pflanzen bepflanzter und gesäumter „Plaza Bolivar“, ringsherum kleine Tiendas, kleine Hostels und Hotels, Jeeps, die regelmäßig ins Valle de Cocora fahren, bunt bemalte Häuser im Stil der kolonialen Architektur, kleine Restaurants, die „Comidacorriente“ anbieten (schnelle kolumbianische Küche, wie gebratenes Fleisch mit roten Bohnen, gegrillter Banane und Reis), sowie gemütliche Cafés, die ihren hauseigenen, selbst angebauten und gerösteten Kaffee anbieten. So auch das Café „ Jesus Martin Bedoya“, wo wir euch sehr gern zu einem „zünftigen“ und sehr leckeren Espresso einladen möchten. Auch selbst gemachter Kuchen gehört dort zum Angebot. Anschließend findet ihr Zeit für einen kleinen Bummel über die bekannte „Calle real“ des kolonialen Dörfchens. Rechts und links der Straße locken kolumbianische Handwerkskunst und Kunstgegenstände unterschiedlichster Art, vielleicht findet Ihr hier etwas als Mitbringsel für zu Hause in einem der zahlreichen Andenken- und Souvenir- Shops, bevor wir am Ende der Straße die Treppen zum Mirador hinaufsteigen. Von dort oben haben wir nicht nur einen fantastischen Blick auf das komplette Dörfchen, sondern auch das berühmte „Valle del Cocora“ liegt uns dort oben quasi zu unseren Füßen. Ein herrliches Panorama. Nachdem ihr im Dorf zurückgekehrt seit, schnappt ihr euch einen der urigen Willys- Jeeps und fahren bis in das von Wachspalmen umrahmte Valle de Cocora. In der traumhaft schönen Landschaft des Cocora- Tals angekommen, treffen wir auch auf den Nationalbaum Kolumbiens – der hier einzigartigen, bis zu 60 Meter hohen Wachspalme, und damit die größte Palmenart der Welt. Schon Wilhelm von Humboldt war beeindruckt von deren Wuchs und Höhe und bezeichnete sie einst als einen „Wald über dem Wald“. Die majestätischen Cera- Palmen begleiten euch auf dem Weg durch diese beeindruckende Landschaft. Hier kann man entweder eine gemütliche Wanderung durch das Tal machen oder optional auch einen kleinen Ausritt auf dem Rücken eines Pferdes (auch für Anfänger geeignet) zu einem kleinen Wasserfall. Gegen späteren Nachmittag kehren wir nach Salento zurück und fahren von dort weiter zu einer großzügig angelegten Kaffee- Hazienda, wo wir zu Abend essen (inklusive) sowie auch übernachten werden. Übernachtung auf der Finca El Bosque del Saman mit der Möglichkeit Billiard zu spielen oder sich im Pool zu erfrischen.
Tag 6– Kaffeeprozess & Dörfchen Filandia
Was wäre ein Besuch in der Kaffeezone, ohne etwas mehr über das dunkelbraune Gold und seinen Weg bis in die heimische Kaffee- Tasse zu erfahren. Ihr erfahrt am 6. Tag nach dem Frühstück auf der Hazienda alles über den Kaffee, von der Saat über die Ernte und seinen aufwändigen Verarbeitungsprozess bis zur Röstung und weshalb der hier angebaute Kaffee zu einem der besten der Welt gehört. Zum krönenden Abschluss gibt es aus den hier geernteten und gerösteten Bohnen noch einen typischen „Tinto“. Als besonderen „Kick“ könnt Ihr im Anschluss an die Führung an Drahtseilen über die Kaffeefelder schweben (Canopy – optional für 38.000 COP/Person) oder noch etwas über die weitläufige Hazienda wandern, die Sauna oder das türkische Bad nutzen oder wir erfrischen uns einfach noch Weilchen am Swimmingpool. Nach einem optionalen Mittagessen auf der Finca fahrt ihr im Privatauto im Lauf des Nachmittags nach Filandia. Vom dortigen Aussichtsturm haben wir einen herrlichen Rundum- Blick auf weite Teile der Kaffeeregion des Departamentos Quindio und am Horizont die Berge der zwei Anden- Kordilleren, die die Kaffeezone an beiden Seiten flankieren. Filandia selbst ist ein kleines, typisches Cafetero- Dörfchen und ihr bekommt hier einen kleinen Einblick in das ganz normale Leben der Region, völlig abseits von jeglichem Tourismus. Gegen späteren Nachmittags gehts per Bus zurück nach Pereira zurück. Abreise oder optionale Verlängerung.
  • 4 Übernachtungen im Boutique- Hotel Don Alfonso im DZ mit Frühstück
  • 1 Übernachtung auf der Kaffeehazienda Bosque del Saman im Superior- DZ mit Frühstück& Abendessen
  • Transporte per privatem Mini-Van, Taxi, öffentl. Bus, Chiva & Willys- Jeeps während der Touren sowie Taxitransfer Hotel Don Alfonso Pereira – Termales Santa Rosa -Hotel Don Alfonso Pereira(ohne Eintritt)
  • Kaffeeprozess&Reittour Valle del Cocora
  • Eintritte PNN Otun Quimbaya,Mirador Filandia
  • Einladung auf Kaffee in Salento
  • spanischprachiger Begleitung an Tag 2, 4,5,6
  • Start ab 2 Personen
  • bei 2 Teilnehmern 660 Euro pro Person

Jetzt das einzigartige Kaffeedreieck kennenlernen!

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  • Danke für die Organisation. Der Trek war so angstrengend, aber wunderschön!!

    Marco & Stefanie
  • Unsere Tour zum Machu Picchu war zwar sehr anstrengend aber dank unseres profesionellen Guides hatten wir ein einzigartiges Erlebnis.

    Rudi Maier
  • Unser Salkantay Trek hat bestens funktioniert, zudem hatten wir eine relativ kleine Gruppe. Es hat uns großen Spaß bereitet. Danke nochmal!

    Marcel Bauer
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