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Toggle| Monat | Ø Höchsttemp. (°C) | Ø Tiefsttemp. (°C) | Ø Niederschlag (mm) | Regentage | Ø Sonnenstunden/Tag | Besucherandrang* |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Januar | 19 | 8 | 150 | 17 | 4 | Mittel |
| Februar | 19 | 8 | 140 | 16 | 4 | Gering |
| März | 20 | 7 | 130 | 14 | 5 | Mittel |
| April | 21 | 6 | 60 | 8 | 6 | Zunehmend |
| Mai | 22 | 5 | 30 | 3 | 7 | Hoch |
| Juni | 22 | 4 | 20 | 2 | 8 | Sehr hoch |
| Juli | 21 | 3 | 20 | 2 | 8 | Sehr hoch |
| August | 22 | 4 | 25 | 2 | 8 | Hoch |
| September | 23 | 6 | 35 | 3 | 7 | Mittel |
| Oktober | 22 | 7 | 80 | 8 | 6 | Mittel |
| November | 21 | 7 | 110 | 11 | 5 | Mittel |
| Dezember | 20 | 8 | 130 | 14 | 4 | Mittel |
*Besucherandrang: Einschätzung basierend auf typischen Touristenströmen.
Beste Reisezeit: Mai bis September – Trockenzeit, viel Sonne, klare Sicht auf die Ruinen.
Machu Picchu ist die faszinierende, in 2400 Meter Höhe gelegene Inka-Ruinenstadt in Peru. 1983 ernannte die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe. Machu Picchu, auch die Stadt in den Wolken, gehört in Südamerika zu den größten Attraktionen für Touristen und eines der schönsten Peru Reiseziele. Die 20 Hektar große, terrassenförmig angelegte Ruinenstadt liegt in einem nur schwer zugänglichen Gebiet, in welches keine Straßen führen. Am Rande liegen landwirtschaftlich genutzte Terrassenflächen sowie Bauern- und Handwerkerhäuser. Zum sakralen Zentrum hin nehmen die Tempel und Paläste zu. Sie alle umgeben das Wahrzeichen der verlorenen Stadt – den Sonnentempel. Im Zentrum des Tempel fanden astronomische Beobachtungen statt.
Die Stadt kann nur zu Fuß erreicht werden oder mit der Bahn von Cusco aus. Wer auf authentischen Wegen wandern möchte, sollte den Camino Inca (alternativ Salkantay Trek oder Lares Trek) nehmen. Der hohe Tourismus belastet die Umwelt jedoch sehr, so dass die UNESCO Möglichkeiten sucht, die Touristenströme einzudämmen.
Die Reise nach Machu Picchu steht bei vielen Abenteurern und Geschichtsinteressierten ganz oben auf der Wunschliste. Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, ist es wichtig, die ideale Reisezeit zu wählen. Hier ist eine ausführliche Übersicht, die Ihnen bei der Planung hilft und Ihre Vorfreude steigert.
Die Trockenzeit von April bis Oktober gilt als die beste Zeit, um Machu Picchu zu besuchen. In diesen Monaten herrscht überwiegend trockenes Wetter mit minimalem Regen, was die Bedingungen für Wanderungen und Besichtigungen optimal macht. Die Temperaturen sind tagsüber angenehm warm, während es nachts kühler wird. Der klare Himmel bietet eine fantastische Sicht auf die beeindruckenden Ruinen und die umliegenden Berge. Zudem sind die Wege weniger schlammig, was das Wandern auf dem Inka-Trail und anderen Pfaden angenehmer macht.
Die Regenzeit von November bis März hat ebenfalls ihren Reiz. Während dieser Monate müssen Sie mit häufigen Schauern rechnen, aber die Temperaturen bleiben mild und angenehm. Die Landschaft verwandelt sich in ein üppiges grünes Paradies, was besonders fotogene Szenen ermöglicht. Ein weiterer Vorteil dieser Zeit ist die geringere Anzahl an Touristen, was Ihnen ein ruhigeres und intimeres Erlebnis ermöglicht. Zudem sind die Preise für Unterkünfte und Touren oft günstiger.
Ein besonderes Ereignis, das Sie in Ihre Reiseplanung einbeziehen sollten, ist das Inti Raymi, das Sonnenfest, das im Juni in Cusco gefeiert wird. Dieses farbenfrohe Festival zieht viele Besucher an und bietet einen tiefen Einblick in die Kultur und Traditionen der Inka.
Von Mai bis September erreichen die Besucherzahlen ihren Höhepunkt. In diesen Monaten ist es ratsam, Ihre Tickets und Unterkünfte rechtzeitig im Voraus zu buchen, um Enttäuschungen zu vermeiden. Trotz der erhöhten Besucherzahlen sorgt die spektakuläre Aussicht und das angenehme Wetter dafür, dass diese Zeit besonders beliebt ist.
Beste Reisezeit: April bis Oktober
Alternative Reisezeit: November bis März
Besondere Ereignisse:
Touristenhochzeiten: Juni, Juli und August (höhere Preise und mehr Besucher)
Nicht zu empfehlen ist eine Peru Reise zur Ruinestadt im Januar oder Februar. Das tägliche Regenrisiko in diesen Monaten liegt zwischen 80 – 90 Prozent. Durch den Regen kann es zu Behinderungen auf den Verkehrswegen kommen, was das Reisen erschwert. Um die Faszination von Machu Picchu zu genießen, sollte nicht an Feiertagen oder in den peruanischen Ferien gereist werden. Dieser Ort ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen an freien Tagen. Dies ist in der Zeit von Weihnachten bis Februar der Fall, zu Ostern und Ende Juli zum Nationalfeiertag.
Aufgrund der hohen Besucherzahl für das schönste Weltkulturerbe Südamerikas gibt es für Besucher eien Zweigruppenregelung. Es soll gewährleistet werden dass du Ruinen zur besten Machu Picchu Reisezeit mit mehr Ruhe als früher besichtigt werden können. Es darf sich auf dem Gelände der Ruinen maximal 4 Stunden mit einem Guide aufgehalten werden. Die Gruppengröße beträgt maximal 20 Personen pro Guide.
Im 15. Jahrhundert erbauten die Inkas die sagenumwobene, lange verschollene Stadt Machu Picchu in 2400 Metern Höhe hoch über dem Urubambatal. Die Bauten in der terrassenförmigen Stadt sind über Treppen miteinander verbunden. Die meisten Anlagen in dieser Stadt sind bis heute erhalten und zeugen vom Leben der Inkas. In der Hochblüte fanden bis zu 1000 Menschen in dieser Stadt Herberge.
Es gab immer wieder Geschichten, die sich über das Gründungsdatumz dieser Stadt stritten. Dokumente über die Stadtgründung gehen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Allerdings gilt als offizieller Entdecker der Amerikaner Hiram Bingham. Er entdeckte die von Vegetation überwucherte Ruinenstadt 1911 im Rahmen einer Yale-Exkursion. In den Folgejahren legte er die Bauten frei und widmete sich der intensiven Erforschung. Der ursprüngliche Name der Ruinenstadt ist unbekannt, sie wurde nach dem nahe gelegenen Berggipfel Machu Picchu benannt und ist unter diesem Namen weltbekannt. Über den Zweck dieser Stadt gibt es bis heute keine Nachweise.
Der Huayna Picchu ist 2701 Meter hoch und bildet die Silhouette über den Inka Ruinen des Machu Picchu. Die alten Inka Terassen sind sehenswert und für den Aufstieg ist Schweindelfreiheit absolte Voraussetzung. Von 7:00-8:00 / 10:00-11:00 Uhr kann zum Huayna Picchu aufgestiegen werden und bis 13 Uhr müssen alle Besucher den Berg wieder verlassen haben. Pro Tag werden 400 Touristen zugelassen, deswegen ist es ratsam zeitig zu buchen.
Der Machu Picchu Mountain liegt dem Huayna Picchu gegenüber. Der Auf- und Abstieg zum Machu Picchu Mountain dauert insgesamt 3 Stunden, allerdings ist die Strecke etwas schwieriger als der Huayna Picchu. In der Regenzeit ( schlechteste Machu Picchu Reisezeit ) sollte man gerade auf die nassen Steinstufen aufpassen.
Gerne buchen wir einen der beiden Machu Picchu Eintritte für eure Trekkingtour mit euren Namen und Passnummern. Der Treffpunkt liegt 10 Minuten vom Haupteingang des Machu Picchu entfernt.
Die beste Reisezeit für Peru hängt davon ab, was man erleben will. Die meisten Touristen kommen zwischen Mai und September – dann ist das Wetter in den Anden trocken und angenehm.
Mai bis September ist Hochsaison. In diesen Monaten sind die meisten Touris unterwegs, weil das Wetter einfach mitspielt.
Juli und August haben die meisten Besucher. Wer nicht auf Menschenmassen steht, sollte lieber im Mai, Juni oder September fahren.
Mai bis September – die Trockenzeit – ist für Wanderungen in den Anden top. Die Wege sind trocken, die Sicht ist klar. Im April und Oktober kann’s schon mal regnen, aber oft passt’s noch. November bis März ist Regenzeit, da werden viele Wege rutschig und anstrengend.
Machu Picchu ist das ganze Jahr offen. Auch in der Regenzeit kann man hin, aber die beste Sicht hat man zwischen Mai und September. Von Oktober bis April muss man mit mehr Regen rechnen – die Ausblicke sind dann manchmal eher bescheiden.
Mai bis September ist Trockenzeit in den Anden. Es regnet kaum, tagsüber ist’s angenehm warm. Die Wege sind dann sicherer und einfacher zu laufen, und die Luft ist klar – beste Bedingungen für Fotos und Ausblicke. Übrigens: Der Inka-Trail ist im Februar komplett dicht.
November bis April ist im Amazonas die Hauptregenzeit. Die Flüsse steigen, viele Gebiete sind schwer erreichbar, und manche Lodges schließen. Die Luftfeuchtigkeit ist extrem, und es regnet oft. Wer’s lieber trocken und zugänglich mag, sollte in der Trockenzeit kommen. Wer aber auf sattes Grün steht, findet die Regenzeit vielleicht sogar reizvoll.
Peru überrascht mit drei ziemlich unterschiedlichen Klimazonen: Küste, Anden und Amazonas. Jede davon bringt ihre eigenen Eigenheiten und, na ja, ein bisschen Planung braucht’s schon.
Die Küste? Von Dezember bis März ist sie am freundlichsten zu Sonnenanbetern. Die Anden wiederum zeigen sich zwischen Mai und September von ihrer besten Seite – klarer Himmel, weniger Regen, aber manchmal auch knackig frisch. Und das Amazonasgebiet? Da ist die Trockenzeit von Juni bis September oft die angenehmste Wahl, wobei es dort eigentlich nie wirklich trocken wird. Wer da reist, sollte flexibel bleiben und sich auf spontane Wetterkapriolen einstellen.
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